Sansibar Musikfestival Sauti Za Busara (abgesagt)

Sansibar – Insel im Indischen Ozean vor der Küste Tansanias. Traumziel von Seefahrern, Kaufleuten, Abenteurern und Literaten. Das Zentrum der Hauptstadt, die „Stone Town“, ist mit ihren alten Handelshäusern, dem früheren Sultanspalast, einem lebhaften Basar und Markt in Ostafrika einmalig und UNESCO-Weltkulturerbe. Schon früh war Sansibar bekannt als Gewürzinsel. Heute locken die traumhaften Strände. Der Hauptgrund für unsere Reise ist das Musikfestival SAUTI ZA BUSARA, das größte Musik-Festival Afrikas. Über 400 afrikanische MusikerInnen zeigen ihr Können in 44 Shows über 4 Tage, Die Stadt trägt zum Festival-Fieber durch einen Karnevalsumzug und durch ein eigenes Rahmenprogramm bei: BUSARA EXTRA. Einzelheiten zum Festival sind unter www.busaramusic.org verfügbar. Wir wohnen in einem der traditionellen Hotels der Stadt, dem Dhow Palace Hotel, 4-Sterne, im Herzen der Stone Town und damit fußläufig zum Festival.

1.Tag Anreise Abflug abends ab Frankfurt mit Äthiopien Airlines
2.Tag Ankunft und Transfer zum Hotel
3. Tag Erkundung von Stone Town
4.Tag optionale Rundfahrt über die Insel (Tagesausflug)
5.Tag frei für individuelle Gestaltung (Strand, Besichtigungen, Ausflüge…)
6. – 9.Tag SAUTI ZA BUSARA, Festival für afrikanische Musik
10. Tag frei für individuelle Gestaltung;
11.Tag am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug über Addis Abeba nach Frankfurt
12.Tag Landung früh morgens in Frankfurt

Schriftliche Anmeldung
sofort, bis spätestens 1. Dezember 2019

Große Japan – Rundreise (voraussichtlich auf März 2022 verschoben)

13.05.2020: Erstes Ziel ist der Flughafen Schiphol bei Amsterdam, wo wir im Nonstop Nachtflug (KLM) Richtung Tokio aufbrechen. Für die Teilnehmer/innen aus dem Bonner Raum kann eine gemeinsame Anreise voraussichtlich per Zug organisiert werden.

14.05.2020: Gegen 8:40 Uhr landen wir in Tokio und werden nach den Einreiseformalitäten von einem deutschsprachigen Stadtführer am Flughafen abgeholt. Auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt verschaffen wir uns einen ersten Eindruck der japanischen Hauptstadt und sehen den Imperial Palace Plaza und den Ginza District. In einem lokalen Restaurant essen wir zu Mittag und werden dann zu unserem Hotel gebracht. Der Nachmittag und der Abend stehen zur freien Verfügung. 15.05.2020: Am Vormittag sehen wir die Stadt von der Aussichtsplattform des Tokio Metropolitan Government Office Building und besichtigen den Sensoji Tempel. Mittags probieren wir in einem Restaurant Sushi und am Nachmittag stehen der Ueno Park und der Stadtteil Shibuya auf dem Programm.

16.05.2020: Wir besichtigen den Meiji Jungu Shrine und die dortige Omotesando-Allee sowie den Stadtteil Harajuku. Das Mittagessen ist wieder in einem lokalen Restaurant geplant und im Anschluss daran lernen wir eine japanische Tee-Zeremonie kennen. Der Nachmittag und der Abend stehen wieder zur freien Verfügung, so dass Sie selbst entscheiden können, ob Sie noch etwas besichtigen möchten und wo Sie zu Abend essen möchten.

17.05.2020: Wir begeben uns auf einen Halbtagesausflug in die Stadt Kamakura mit ihren beeindruckenden Tempeln. Am Bahnhof von Tokio verabschieden wir uns von unserem Stadtführer. Mit einem der berühmten japanischen Hochgeschwindigkeitszüge (Shinkansen) verlassen wir um 16:20 Uhr Tokio und kommen um 18:35 Uhr in Kyoto an. Dort werden wir von einem lokalen Stadtführer empfangen. Wir fahren zum Hotel und werden gemeinsam zu Abend essen.

18.05.2020: Der ganze Tag steht zur Erkundung von Kyoto zur Verfügung. Wir sehen den Kinkakuji-Tempel, die Nijo Burg und den Sanjusangendo-Tempel. Das Mittagessen ist wieder in einem lokalen Restaurant geplant und am Nachmittag bummeln wir über den Nishiki-Markt. Der Abend steht zur freien Verfügung.

19.05.2020: Unser Stadtführer holt uns am Hotel ab und zeigt uns den Fushimi Inari Shrine sowie den Tenryuji-Tempel. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant bleibt Zeit für eigene Aktivitäten, z.B. für den Sagano Bamboo Pfad.

20.05.2020: Mit einem Shinkansen fahren wir um 10:10 Uhr nach Hiroshima, wo wir bereits um 11:47 Uhr ankommen und vom lokalen Stadtführer empfangen werden. Am Nachmittag spazieren wir durch den Peace Memorial Park und besuchen das Hiroshima Peace Memorial Museum. Wir beziehen die Zimmer im Hotel und werden zum Abendessen erwartet. 21.05.2020: Mit einer Fähre setzen wir auf die Insel Miyajima über. Wir sehen den Itsukushima-Shrine, die Omotesando Shopping Street und essen in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Am Nachmittag bleibt etwas Freizeit in Hiroshima.

22.05.2020: Die dritte Fahrt mit einem der Shinkansen führt von 9:53 Uhr bis 11:30 Uhr von Hiroshima nach Osaka. Dort erwartet uns wieder ein lokaler Stadtführer, der mit uns den Osaka Castle Park, den Bezirk Shinsaibashi und die Dotombori-Straße erkundet. Bevor es zum Hotel geht besuchen wir die Umeda Sky Building Aussichtsplattform. Das Abschluss-Abendessen ist in einem lokalen Restaurant vorgesehen.

23.05.2020: Gegen 7:00 Uhr morgens werden wir vom Hotel zum Flughafen gebracht und starten um 10:35 Uhr im Nonstop-Flug von Osaka nach Amsterdam. Am Nachmittag kommen wir an. Eine gemeinsame Reise nach Bonn kann organisiert werden (Bus oder ICE).

Schriftliche Anmeldung
sofort, bis spätestens 31. Januar 2020

Die Hohe Tatra in der Slowakei (voraussichtlich auf Mai 2021 verschoben)

– Eines der letzten Naturparadiese –

Die Hohe Tatra, das kleinste Hochgebirge der Welt, zählt zu den Biosphärenreservaten der UNESCO und ist mit vielfältigen Naturschönheiten gesegnet. Freuen wir uns auf atemberaubende Gebirgspanoramen, schroff ansteigende Berge und zauberhafte Bergseen. Die Themenroute „Gotischer Weg“ führt uns in die Region Zips. Diese historische Landschaft ist eine der bedeutendsten Siedlungsgebiete der Deutschen im 12. Jh. Die von deutschen Einwanderern gegründeten Städte, mächtigen Burgen, majestätischen Kathedralen, kleinen Handwerkerhäuschen und typischen Holzkirchen werden uns staunen lassen.

1. Tag Anreise nach Pilsen Am frühen Nachmittag erreichen wir Pilsen. Die westböhmische Metropole wurde 1295 am Zusammenfluss von vier Flüssen gegründet und entwickelte sich dank der günstigen Lage an der Kreuzung verschiedener Handelswege bald zum bedeutenden Kulturund Handelszentrum in Westböhmen. Bei einem Spaziergang durch die liebevoll restaurierte Altstadt sehen wir den Dom des Hl. Bartholomäus, das Rathaus, ein Meisterwerk der Renaissance, die Große Synagoge und vieles mehr. Wir besichtigen die Pilsener Urquellbrauerei, bei der eine Bierprobe natürlich nicht fehlen darf. Das Abendessen nehmen wir im Brauereirestaurant ein. 1 Übernachtung in Pilsen.

2. Tag Pilsen – Brünn – Hohe Tatra Wir fahren über Prag in die mährische Hauptstadt Brünn (Brno) und unternehmen einen Spaziergang durch die historische Altstadt. Das Stadtbild wird vom Dom St. Peter und Paul und von der Burg Spielberg dominiert. Wir sehen die schmucken Geschäftshäuser am Freiheitsplatz, das Alte Rathaus mit dem gotischen Turmportal und die sagenumwobenen Wahrzeichen der Stadt, den „Brünner Drachen“ und das „Brünner Rad“. Auch das Theater Reduta, der Dietrichsteinpalast und der Bischofspalast am nahen Krautmarkt und das Neue Rathaus am Dominikanerplatz werden wir während des Spazierganges mit unserer Stadtführerin sehen. Anschließend geht es weiter über Trencin – Zilina – entlang der Niederen Tatra in eines der Ferienzentren der Hohen Tatra. Im Gebirgsklima der Luftkurorte Strbske Pleso, Smokovec und Tatranska Lomnica werden Erkrankungen der Atemwege behandelt und zahlreiche Thermalquellen bieten Entspannung und Erholung pur. 4 Übernachtungen in Strbske Pleso am Tschirmer See.

3. Tag Tatrarundfahrt – Gondelbahnfahrt zum Skalnate pleso Bei einer Rundfahrt durch die herrliche Bergwelt besuchen wir die Hauptorte der Hohen Tatra. Wir lernen Strbske Pleso kennen, den höchstgelegenen Ort der Slowakei (1355 m) am gleichnamigen See, den wir auf einem bequemen Promenadenweg umwandern können. Das mondäne und luxuriöse Stary Smokovec erinnert mit seinen Fachwerkbauten aus dem 19. Jh. An elegante Schweizer Kurorte. Von Tatranska Lomnica aus bringt uns eine Gondelbahn zum Skalnate pleso (1761 m), einem Hochgebirgssee mit berühmter Sternwarte. Wir befinden uns direkt unterhalb der Lomnitzer Spitze (2632 m), dem zweithöchsten Gipfelder Hohen Tatra, und haben einen herrlichen Blick auf das prachtvolle Gebirgspanorama und die Gerlsdorfer Spitze (2655 m).

4. Tag Tagesausflug ins Zipser Ländchen – Besichtigung Kezmarok, Levoca, Zipser Burg Heute folgen wir dem „Gotischen Weg“ durch die geschichtsträchtige Landschaft der Zips (Spis), eines der bedeutendsten Siedlungsgebiete der Deutschen ab dem 12.Jh. Zuerst besuchen wir Kezmarok (Käsmark), den Hauptort der Oberzips. Die riesige neobyzantinische Neue Evangelische Kirche dominiert das Stadtbild, aber auch die ausschließlich aus Holz gebaute Alte Evangelische Kirche, die charakteristischen Holzhäuser in der Burggasse und die Burg werden wirkennenlernen. Danach geht es weiter in die ehemalige Hauptstadt der Zips, nach Levoca (Leutschau). Hier erkunden wir die vollständig erhaltene Altstadt. Die bekanntesten Baudenkmäler befinden sich am Marktplatz mit dem Rathaus, dem Pranger, dem Thurzo-Haus und der Pfarrkirche St. Jakob. Diese Kirche besitzt den mit 18,60 m weltweit höchsten gotischen Altar. Erbaut im 14. Jh. von Paul von Leutschau, einem Zeitgenossen von Tilman Riemenschneider. Nachmittags steht die Zipser Burg auf dem Programm, die größte Festungsanlage der Slowakei. Der Fußmarsch auf den 600 m hohen Travertinfelsen wird mit einem atemberaubenden Blick auf die Gipfel der Hohen Tatra belohnt.

5. Tag Tagesausflug nach Presov und Kosice Wir fahren nach Presov (Preschau), dem Mittelpunkt der Region Saris(Scharosch). Der Turm von St. Nikolaus überragt die Altstadt. Vor der Kirche stehen eine barocke Pestsäule und der Neptunbrunnen, gegenüber das Renaissance-Palais Rakoczy, heute Sitz des Regionalmuseums. Nach dem Stadtrundgang geht es weiter nach Kosice (Kaschau), dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Ostslowakei. Umfangreiche Restaurierungsarbeiten in der Altstadt machen Kosice wieder zu einer interessanten und lebendigen Stadt. Der himmelwärts strebende gotische Dom St. Elisabeth, die größte Kirche in der Slowakei, ist ein Meisterwerk aus Sandstein. Sie dominiert das Stadtbild. Im Inneren besticht sie mit einem prächtigen Hauptaltar und 48 Tafelbildern. Während des Stadtrundgangs sehen wir weitere historische Sehenswürdigkeiten wie die St. Michaels-Kapelle, den Urbanturm, das Staatstheater, die Jesuitenkirche und die Henkerbastion. Danach haben wir Gelegenheit zu einem Bummel entlang der Hauptstraße oder zum Besuch in einem der zahlreichen Straßencafés.

6. Tag Hohe Tatra – Karlsbad Heute verlassen wir die Hohe Tatra und fahren über Trentschin – Brünn – Prag ins Westböhmische Bäderdreieck. Schon im Mittelalter wusste man um die heißen Quellen im Westen Böhmens, und ab dem ausklingenden 17. Jh. trafen sich die gekrönten Häupter, der Hoch-, Geld- und Geistesadel aus ganz Europa im mondänen Karlsbad. Später erhielten auch noch Marienbad und Franzensbad den Status Kurort und damit war das „gesunde Trio“ in dieser waldreichen Mittelgebirgslandschaft geboren. 2 Übernachtungen in Marianske Lazne (Marienbad).

7. Tag Karlsbad und Marienbad Heute lernen wir Karlovy Vary (Karlsbad) kennen. Wir spazieren durch die Kur- und Parkanlagen, sehen die zweitürmige Kirche St. Maria-Magdalena, die Sprudelkolonnade, die mit reichen Schnitzereien versehene Marktkolonnade und die Mühlbrunnkolonnade, eine im neokorinthischen Stil (1872- 1881) erbaute lange Säulenhalle. Nachmittags besuchen wir Marianske Lazne (Marienbad). Hier sehen wir u.a. Neubad, Casino, die achteckige neobyzantinische Mariä-Himmelfahrt-Kirche, Singende Fontäne, Brunnenhalle und die schmiedeeiserne Kolonnade.

8. Tag Karlsbad – Franzensbad – Heimreise Wir nehmen Abschied von der geschichtsträchtigen Region.

(Programmänderung vorbehalten)

Schriftliche Anmeldung
sofort, spätestens bis 14. März 2020

Studienfahrt nach Portugal (voraussichtlich auf 2021 verschoben)

– Einzigartiges Land im Südwesten Europas –

Einst spielte Portugal eine wesentliche Rolle im Zeitalter der Entdeckungen. Heute gehört es zu den meistbesuchten Ländern Europas. Wir werden schöne und interessante Gegenden dieses abwechslungsreichen und vielfältigen Landes sehen und mit sachkundiger Begleitung erleben. Unsere Reise beginnt in Lissabon, wo wir drei Nächte sind. Sie führt uns weiter nach Batalha (1 Nacht) und endet in Porto (drei Nächte). Unser Direktflug mit TAP (der portugiesischen Airline) führt uns von Düsseldorf nach Lissabon und der Rückflug ist ab Porto (via Lissabon) nach Düsseldorf.

1. Tag: Flug von Düsseldorf nach Lissabon Direktflug mit der portugiesischen Linienfluggesellschaft TAP von Düsseldorf nach Lissabon. Abflug: 13.20 Uhr, Ankunft 15.25 Uhr (vorbehaltlich Flugplanänderung) Am Flughafen Lissabon begrü.t uns unsere Reiseführerin. Willkommen in Lissabon, dieser magischen Stadt am Tejo, die sich über sieben Hügel erstreckt. Transfer zum Hotel und Zimmerbezug. Ein erster Spaziergang führt uns durch die lebendigen Straßen der Innenstadt. 3 Übernachtungen in Lissabon

2. Tag: Lissabon Kacheln, Fado, Stadtburg: Wir tauchen ein in die Alfama, eines der ältesten Stadtviertel Lissabons, pittoresk und lebendig! Die Panoramarundfahrt führt uns auf einer der Prunkstraßen, der Avenida da Liberdade, durch die stolze Stadt und dann entlang des Tejo zum Torre de Belém und zum Denkmal der Entdeckungsfahrten. Wir spüren den Aufbruch der Seefahrer in die damals Neue Welt. Unser absolutes „Muss“ ist der Besuch des monumentalen Hieronymusklosters.

3. Tag: Sintra–Cabo da Roca–Cascais-Estoril Ausflug nach Sintra, Sommerresidenz der Könige mit einem zusammenhängenden Palastkomplex, eine der fünfzehn Weltkulturerbe- Stätten der UNESCO in Portugal. Weiterfahrt zum Cabo da Roca, dem westlichsten Zipfel Europas. Eine dramatische Klippe offenbart uns die Gewalt und die Weite des Meeres. Weiter geht es nach Cascais und Estoril. Die kleinen Fischerdörfchen haben sich in feine Seebäder verwandelt. Rückfahrt nach Lissabon.

4. Tag: Lissabon – Óbidos – Batalha Fahrt von Lissabon nach Obidos. Das ist das Rothenburg o.d.Tauber Portugals mit seiner großen begehbaren Verteidigungsmauer und seinen blumengeschmückten Terrassen. Wir probieren den örtlichen Ginjanha, einen Likör aus Sauerkirschen im Schokoladenbecher. In einem fruchtbaren Tal errichteten die Portugiesen ab dem 14. Jahrhundert das herrliche gotische Dominikanerkloster Batalha als Grabstätte ihrer Könige. In der Nähe liegt Aljubarrota, Schauplatz für Portugals wichtigste Unabhängigkeitsschlacht im Jahre 1385. Die Schlacht (Batalha) gab den Namen für die meisterhafte Architektur: Riesige Säulen ragen aus der unvollendeten Kapelle in den Himmel. 1 Übernachtung in Batalha

5. Tag: Batalha – Coimbra – Porto Fahrt nach Coimbra. Wir sehen die Universität in Coimbra, eine der ältesten in Europa. Berühmt und ein Juwel ist die Bibliothek.Die Universität war ursprünglich nacheinander Militärlager, maurische Festung und mittelalterliche Burg. Weiterfahrt nach Porto und Zimmerbezug. 3 Übernachtungen mit HP in Porto

6. Tag: Porto Eine der vielen kühnen Brücken über den Duoro ist die alte Eisenbahnbrücke Maria Pia, entworfen von einem Schüler von Eiffel. Wir besichtigen einen der vielen Portweinbetriebe und machen natürlich auch eine Portweinprobe. Portwein darf sich nur nennen, was im Douro-Tal vinifiziert wird. Sehenswert ist der Bahnhof, der sich auf dem Gelände des ehemaligen Klosters São Bento de Avé-Maria befindet. Eingang und Ausfahrt des Bahnhofs sind Teile der ehemaligen Klosteranlage. Die Vorhalle ist mit zahlreichen Keramikfliesen (Azulejos) geschmückt. Nach einer Stadtbegehung machen wir eine stimmungsvolle Bootsfahrt auf dem Douro. Kloster Batalha Porto Schiffstour auf dem Douro

7. Tag: Ausflug nach Guimarães und Braga Guimarães gilt als „Wiege Portugals“, da hier Afonso Henriques, Portugals erster König, geboren wurde. Wir erkunden die portugiesische Kulturhauptstadt 2012 mit malerischen Plätzen und eleganten Gebäuden; sie sind beispielhaft für die Baukunst im Mittelalter. Ein wenig außerhalb von Braga befindet sich die barocke Wallfahrtskirche Bom Jesús do Monte. Eine monumentale Treppe führt zur Kirche, die am Gipfel thront und einen fantastischen Blick ins Tal gewährt. Rückfahrt nach Porto. 3 Übernachtungen in Porto

Am 8. Tag fliegen wir um 16.00 Uhr via Lissabon nach Düsseldorf, Ankunft in Düsseldorf 22.35 Uhr (vorbehaltlich Flugplanänderung)

Schriftliche Anmeldung
sofort, spätestens bis 31. Januar 2020

Glacier- und Bernina-Express (abgesagt)

– Schweizer Bergbahnzauber –

Wir erleben das beeindruckende Alpenpanorama mit den berühmten Zügen Glacierund Bernina-Express und steigen ein zu einer einmaligen und unvergesslichen Reise zwischen Gletschern, Gebirgsbächen, Weinbergen und Palmen.

1. Tag Donnerstag, Anreise nach Brig Herzlich Willkommen im Wallis. Eine Landschaft, geprägt von Gegensätzen, schroffen Felsen, Hochalpen, deutscher und französischer Sprache und Mentalität. Land der Viertausender, Land der größten Gletscher, Land der Alpenpässe. Sonnendurchflutet liegt zwischen den Alpengipfeln der Viertausender das Rhonetal, das sonnige, helle Wallis aus dem zahlreiche bekannte Seitentäler in eine einzigartige Bergwelt hinaufführen. Die schöne Altstadt von Brig mit Patrizierhäusern, heimeligen Gaststätten und Hotels laden zum Verweilen ein. Shopping ist an der lebendigen Bahnhofstrasse angesagt. Brig beherbergt mit dem Stockalperpalast einen der bedeutendsten barocken Palastbauten der Schweiz. Das Stockalperschloss ist das schönste Baudenkmal von Brig. Drei viereckige Zwiebeltürme beherrschen das imposante Bauwerk.

2. Tag Freitag, Ausflug Zermatt Wir fahren ab Brig mit dem Bus nach Täsch, von dort mit der Bahn nach Zermatt am Fuße des Matterhorns, das gleiche auch zurück. Das Klima ist hier von einer ausgesprochenen Güte: Bei 300 Sonnentagen im Jahr fällt so wenig Niederschlag wie sonst nirgends in der Schweiz. Zermatter Luft ist klar, trocken und sauber, denn im Dorf verkehren ausschließlich Elektromobile. Ein einzigartiger Ausflug erwartet uns: Mit der ersten elektrischen Zahnradbahn der Schweiz (eröffnet 1898) erreichen wir in 33 Minuten das Gornergrat*. Auf rund 3100 Metern haben wir den schönsten Blick auf das weltberühmte Matterhorn (4487 m) sowie weitere 37 der insgesamt 76 europäischen 4.000er Gipfel. Rückfahrt am Nachmittag nach Brig. *Wegen der Höhe (3100 m) des Gornergrats und je nach Wetterlage wird die Fahrt von Zermatt auf das Gornergrat fakultativ angeboten (ca. 90 Euro).

3. Tag Samstag, Glacier Express Brig – Filisur Wir verlassen den Kanton Wallis mit dem weltberühmten Glacier-Express. Von Brig über die steile Auffahrt in Serpentinen erreichen wir den höchsten Punkt der Reise, den 2033 m hohen Oberalbpass vorbei an Disentis mit seinem Benediktinerkloster. Zwischen Rhône Tal und Graubünden bietet er von unzähligen Brücken und Galerien atemberaubende Ausblicke in die Schweizer Bergwelt. Der „langsamste Schnellzug der Welt“ taucht nach Tunnelfahrten zwischen imposanten Felsmassiven, in romantischen Landschaften oder idyllischen Dörfern wieder auf. Von Filisur fahren wir mit einem Zug der Rhätischen Bahn über den fast 90 Meter hohen Wiesner Viadukt nach Davos.

4. Tag Sonntag, Dorfrundgang Davos Davos ist mit 1.560 m über dem Meeresspiegel die höchste Stadt Europas und dank der besonders sauberen Luft ein weltberühmter Kurort. Wir genießen die Annehmlichkeiten und Einrichtungen unseres Hotels oder folgenden Tipps unserer Reiseleitung, wie wir auf eigene Faust die Bergstadt kennenlernen, entlang des Davoser Sees wandern, mit Bergbahnen oder Bussen zum „Zauberberg“ von Thomas Mann oder ins romantische Sertigtal gelangen. Unser Stadtführer macht uns am Vormittag bekannt mit der Geschichte des Bäder- und Kurtourismus und zeigt uns die einzigartige Entwicklung dieses Kurortes. Der Nachmittag steht uns für eigene Erkundungen in und um Davos zur Verfügung. Die Bündner Bäckereien sind sagenhaft. Das Davoser Kirchner-Museum mit der umfangreichen Sammlung an Werken des bedeutenden deutschen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner ist sehenswert (Eintritte zahlbar vor Ort).

5. Tag Montag, Bernina Express Davos – Tirano Willkommen an Bord in den modernen Panoramawagen des Bernina-Express. Die faszinierende Reise von Norden nach Süden – oder umgekehrt – ist eine Reise mit Aussicht auf schwindelerregende Brücken. Kehren und Tunnels schrauben sich spiralförmig durch den Berg – und immer höher bis zum ewigen Eis der Gletscher. Dann vom hochalpinen Klima hinab zu den Palmen in das mediterrane Tirano. Vielfalt auf höchster Ebene durch verschiedene Jahreszeiten und Kulturen. „Eine echte Meisterleistung aus der Pionierzeit der Eisenbahn“ und „Einzigartig“ sind nur zwei Attribute, mit denen die UNESCO die Strecken der Rhätischen Schmalspurbahn zum Weltkulturerbe erhoben hat. In Tirano lohnt sich ein Spaziergang durch die mittelalterlichen Gässchen der Altstadt. Auf der Rückfahrt erleben wir die Hochgebirgsstrecke noch einmal – aber aus einer völlig anderen Perspektive und in einem neuen Licht. Sieben Prozent Steigung schafft der Bernina-Express ohne Zahnräder, Seile oder Ingenieurtricks. Dank der modernen Panoramawagen genießen wir die unbeschränkte Sicht auf das unberührte Alpenpanorama. Wir fahren nur eine Strecke mit dem Zug, entweder Hin-oder Rückfahrt, dies steht noch nicht fest, eine Strecke fahren wir mit dem Bus.

6. Tag Dienstag, Heimreise Nach einem faszinierenden Aufenthalt treten wir die Heimreise an.

Schriftliche Anmeldung
sofort, spätestens bis 11. Mai 2020

Südengland – Landschaft und Gartenkunst (abgesagt)

– eine individuelle Gartenreise –

Englands Gärten sind berühmt, beliebt und viel beschrieben. Wer einmal englische Gartenkunst aus der Nähe betrachtet hat, ist nachhaltig beeindruckt von der Akribie ihrer Anordnung, der Vielfalt und Schönheit der Blumen und Bäume. Und er wird den Charme der Landsitze, denen die Gärten angehören, nicht vergessen. Im Sommer berauscht jeder Atemzug die Sinne mit wunderbaren Düften. Wir lassen uns entführen in einen klimatisch begünstigten, kleinen Teil des Universums, wo Phantasie und Menschenhand gartenarchitektonische Idylle geschaffen haben, deren Atmosphäre jeden Besucher in ihren Bann zieht. Man sagt, im Garten spiegelt sich die Sehnsucht des Menschen nach dem Paradies wider. Jedem sei die Möglichkeit gegeben, ein kleines Stück davon auf dieser Reise zu entdecken. Von hier aus ist es nicht weit bis Arundel Castle, einem der eindrucksvollsten

1. Tag: Anreise Grindstead Bereits bei der Einreise mit der Fähre nach Dover bietet die weiße Linie der Klippen eine zu bestaunende Ansicht auf das Vereinigte Königreich. Unser erstes Ziel dieser 7-tägigen Reise ist East Grindstead in der Grafschaft West Sussex, wo auch unsere allabendliche Bleibe, das Felbridge Hotel gebucht ist. Von dort aus starten wir die geplanten Tagesausflüge.

2. Tag: Hever Castle – Sissinghurst Der heutige Ausflug führt uns zum Landsitz der Familie Boleyn. Hier in Hever Castle verbrachte Anne Boleyn ihre Kindheit, bevor sie König Heinrich VIII heiratete. Der 1.6 ha große Garten wird uns einen unvergesslichen Eindruck englischer Gartenkunst vermitteln. Vita Sackville-West und Harold Nicholson Vita Sackville-West und Harold Nicholson verliebten sich in Sissinghurst Castle, wo wir uns am Nachmittag einfinden werden. Sie schufen mit hingebungsvoller Leidenschaft und Kreativität eine der beliebtesten Gartenanlagen der Welt. In 10 abgeschlossenen Gartenräumen findet der Besucher die unterschiedlichsten Themengärten, poetisch und stimmungsvoll.

3. Tag: Chichester-Arundel Die im 11. Jahrhundert auf den Fundamenten einer römischen Villa errichtete Kathedrale in Chichester steht heute auf dem Besichtigungsprogramm. Schlösser in Britannien, das sogleich an eine Hollywood-Kulisse erinnert. Die rund um das Schloss angelegte und aufwändig gestaltete Gartenanlage umfasst 40 ha, der neueste Teil wurde von den derzeitigen Bewohnern als Barockgarten im jakobinischen Stil in Auftrag gegeben.

4. Tag: Sheffield Park – Eastbourne Auf der Suche nach dem perfekten Motiv wird in Sheffield Park jeder Hobby-Fotograf fündig. Diese Bilderbuch-Landschaft ist unser Ziel am Donnerstag. Capability Brown, einer der größten englischen Gartenbaumeister überhaupt, hat diese Bilderbuch- Landschaft angelegt. Nach unserem Rundgang erleben wir eine kurzweilige Fahrt mit der historischen Bluebell Railway Museumsbahn. Den Abschluss bildet die Besichtigung der Klippen bei Eastbourne.

5. Tag: Rye – Battle – Hastings Die Kleinstadt Rye im Südosten Englands war über viele Jahrhunderte eine der wichtigsten Hafenstädte der Region. Heute liegt sie gut 3 km vom Meer entfernt und hat somit ihre frühere Bedeutung verloren, ihren mittelalterlichen Charme jedoch erhalten. Von Rye aus geht es in den kleinen Ort Battle, bekannt für seine Schwarzpulverindustrie und gegründet an der Stelle, wo die Schlacht bei Hastings stattfand. Am Nachmittag begeben wir uns in das Seebad Hastings mit seiner lebendigen Altstadt und 5 km langen Strandpromenade.

6. Tag: Parham – Brighton Parham House and Gardens in Cootham – aus elisabethanischer Zeit – wartet auf seine Besucher. Hier in diesem Herrenhaus lebt die Geschichte einer ganzen Region und die der Familie von Emma Barnard; Großvater Clive entriss das Anwesen seinem Dornröschenschlaf. Alles wurde mit Liebe restauriert, und nichts ist übertrieben. Anschließend lassen wir uns von der Atmosphäre Brightons einfangen, wo die Grandezza noch zu spüren und vor allem der Palast eine Besichtigung wert ist.

7. Tag: Rückreise Der 50 km lange Eurotunnel unter der Straße von Dover erlaubt eine zügige Heimfahrt auf der Schiene. Wir kommen am frühen Abend wieder in Bonn an.

Schriftliche Anmeldung
sofort, spätestens bis 20. März 2020

Eine Reise nach Nordholland in die Nähe des Ijsselmeers (abgesagt)

– u.a. nach Giethoorn, dem Venedig der Niederlande –

Nordholland ist eine der zwölf Provinzen der Niederlande. Anfang 2019 hatte sie 2.855.734 Einwohner auf einer Grundfläche von 2671 km2. Als Halbinsel zwischen der Nordsee und dem Ijsselmeer gelegen, besteht die Hälfte der Fläche aus trockengelegten Gebieten, den so genannten Poldern. Mit unserer kompetenten Gästeführerin Mathilde wollen wir diese interessante Provinz mit vielen Sehenswürdigkeiten gemeinsam entdecken.

Sonntag, 5. Juli
Ab Bonn mit Reisebus der Fa. Jablonski nach Zwolle, eine Stadt mit mittelalterlichem Zentrum. Die historischen Fassaden, die Stadtmauern und -türme, das 600 Jahre alte Stadttor und die sternförmig angelegte Stadtgracht, flankiert von beeindruckenden Kaufmannshäusern und Bäumen sind bezeichnend für Zwolle. Ebenso die herrlichen Gässchen und die beeindruckenden Festungsanlagen. All das werden wir nach der Mittagspause durch eine Stadtführung kennen lernen. Anschließend fahren wir ins 4-Sterne Hotel Golden Tulip Tjaarda Oranjewoud.

Montag, 6. Juli
Wir starten in den neuen Tag mit einer Fahrt nach Leeuwarden. Hier wird das Zentrum von einer schönen Altstadt mit den typischen Grachten und einer großen Anzahl an denkmalgeschützten Gebäuden geprägt. Berühmte Töchter und Söhne der Stadt sind die exotische Tänzerin und Spionin Mata Hari, sowie der Künstler M.C. Escher, dem ein eigenes Museum in Den Haag gewidmet ist. Leeuwarden war 2018 Europäische Kulturhauptstadt. Nach der Mittagspause besuchen wir Franeker, das zwischen Harlingen und Leeuwarden am Van Harinxmakanal liegt. Sehenswert sind die Martini-Kirche, die wunderschönen Häuser, die romantischen Grachten und das liebevoll gestaltete alte Planetarium Else Eisinga, welches wir besichtigen werden.

Dienstag, 7 Juli
Die heutige Fahrt nach Giethoorn, der Stadt ohne Straßen, wird ein Highlight unserer Reise sein. Hier tauchen wir ein in eine verträumte Welt mit tiefblauen Flüssen, malerischen Grachten, Reet gedeckten Fischerhäuschen und vieles mehr. Giethoorn ist ausschließlich per Boot zu erkunden und aufgrund der zahlreichen Bogenbrücken wurde es als „Venedig der Niederlande“ berühmt, was Menschen aus aller Welt anzieht. Bei einer ausführlichen Bootsrundfahrt erhalten wir einen Überblick des Ortes und lassen uns vom Charme der traumhaft dekorierten Häuser verzaubern. Hier ist der ideale Platz für unsere Mittagspause und Freizeit. Am Nachmittag besuchen wir Lemmer, das durch seine reizvolle Lage und der maritimen Atmosphäre zwischen dem Ijsselmeer und der friesischen Seenplatte besticht. U.a. besichtigen wir das Woudagemaal – das einzige noch funktionstüchtige Dampfschöpfwerk der Welt. Es steht auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe.

Mittwoch, 8. Juli
Heute steht zu Beginn Groningen, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, mit einer Rundfahrt- und Rundgang auf dem Programm. Groningen hat seit 1614 eine Universität, wo heute ca. 50.000 Studenten eingeschrieben sind. Sie ist eine lebendige, vielseitige Stadt mit einem großen Angebot an Kultur und Veranstaltungen sowie mit schönen historischen Baudenkmälern wie z.B. den Martinitoren, netten Einkaufsstraßen, zahlreichen guten Restaurants. Kurzum, Groningen ist unschlagbar! Und das werden wir selber feststellen können. Nach der Mittagspause besichtigen wir Delfzijl , eine sehenswerte Hafenstadt. Hier besuchen wir u.a. die Windmühle Adam, die auf dem Mühlenberg im Zentrum liegt. Diese Mühle wurde 1875 auf den Grundmauern einer ehemaligen achteckigen Getreidemühle gebaut die im selben Jahr abbrannte. Nachdem sie auf den Resten einer alten Mühle in Delfzijl wieder aufgebaut wurde, diente sie noch viele Jahre als Getreidemühle. Im Jahr 1959 wurde die Mühle, nach einer umfangreichen Restaurierung, zu einem Museum. Ab und zu werden bis heute die Flügel der Mühle von einem Müller bewegt.

Donnerstag, 9. Juli
In Nordholland darf eine Fahrt übers Ijsselmeer nicht fehlen. Der durch Eindeichung künstlich entstandene heutige Sü.wassersee besteht aus einem großen Teilgebiet der ehemaligen Meeresbucht Zuiderzee. Wir überqueren mit einer Fähre von Stavoren das Meer nach Enkhuizen, dem Kleinod am Ufer des Ijsselmeeres. Ein Ort mit maritimem Flair und ein komplett erhaltenes historisches Stadtbild. Früher lebten die Einwohner Enkhuizens überwiegend vom Fischfang und von der Seefahrt. Heute ist der gemütliche Ort wegen seines gut erhaltenen romantischen Stadtbildes und seiner günstigen Lage für den Wassersport ein großer Anziehungspunkt geworden. Wir besuchen das „Zuiderzeemuseum“ ein Freilichtmuseum, das viel über Land und Leute aussagt. So sehen wir den idyllischen Nachbau eines niederländischen Dorfes mit originalen Häusern und Schauspielern in traditionellen Kostümen. Danach fahren wir noch in den malerischen Ort Hoorn am IJsselmeer, mit seiner historischen Stadtwaage. In dieser wundervollen kleinen Stadt gibt es viel zu entdecken. Wir genießen die angenehme typisch holländische Atmosphäre und die erholsame Natur in der näheren Umgebung.

Freitag, 10. Juli
Das stimmungsvolle Nijmegen, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist, wird leider unser letzter Programmpunkt sein. Hier finden wir nicht nur zahlreiche Überreste aus der Zeit, in der diese Stadt den Römern als administratives und wirtschaftliches Zentrum diente, sondern auch viele gemütliche Plätze, Parks, Einkaufsstraßen sowie schöne Cafés und Restaurants. Zum Einkehren wird Gelegenheit sein. Anschließend fahren wir mit zahlreichen Eindrücken und schönen Erlebnissen nach Bonn zurück.

Schriftliche Anmeldung
sofort, spätestens bis 3. April 2020

Mit der „MS NORMANDIE“ von Passau über Bratislava nach Budapest und zurück über Wien nach Passau (wird voraussichtlich auf Juli 2021 verschoben)

– Höhepunkte der Donau mit Rad und Schiff –

Mit Rad und Schiff entlang der Donau – ein ganz besonderes Erlebnis, denn unser „Schwimmendes Hotel“ ist immer dabei. Auf der Donau kann die ABK nicht ein ganzes Schiff chartern, wir sind als Gruppe zusammen mit anderen Passagieren an Bord. Wir haben aber unseren eigenen Rad-Reisebegleiter. An Bord des Mittelklasseschiffes MS NORMANDIE erwartet uns eine persönliche und familiäre Atmosphäre. Auf dem Oberdeck befindet sich der gemütliche Panoramasalon mit Bar, auf dem Hauptdeck das geschmackvolle Restaurant. Das gro.zügige Sonnendeck verfügt über Sitzgruppen und Liegestühle. Die MS NORMANDIE hat insgesamt neunundvierzig 2-Bett-Kabinen, von denen wir einige in zwei Preis-Kategorien (Hauptdeck und Oberdeck) für die ABK reserviert haben. Alle 2-Bett- Kabinen auf Haupt- und Oberdeck sind ca. 10-11 mÇ groß und mit zwei unteren Betten, Dusche/WC, TV, Safe, Föhn, zentral geregelter Klimaanlage und einem Panoramafenster ausgestattet. Die Fenster auf dem Oberdeck lassen sich öffnen. Die Radstrecken sind flach, für Genussradler und Einsteiger geeignet. Es ist auch möglich, an Bord zu bleiben und nicht an allen Radtouren teilzunehmen. Allerdings ist für die Gäste, die auf dem Schiff bleiben, kein Programm vorgesehen. Die Leihfahrräder sind leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder mit Hand- und Rücktrittsbremse – oder mit Freilauf (nach Verfügbarkeit). Die Fahrräder sind mit Gepäckträgertaschen ausgestattet. Wir benötigen einen Personalausweis, der mindestens noch sechs Monate gültig sein muss – also bis Ende Januar 2021.

Ablauf unserer Reise:

1. Tag: Am 18. Juli reisen wir gemeinsam mit dem Zug nach Passau. Wir gehen an Bord, nehmen unsere Kabinen ein und schon am gleichen Abend legt unser Schiff ab und wir fahren nach Engelhartszell.

2. Tag: Engelhartszell – Brandstatt, Radtour ca. 46 km / Schifffahrt bis Bratislava In Engelhartszell beginnt die Radtour durch die romantische Flusslandschaft der Donauschlinge, einem der schönsten Donauabschnitte mit verträumten Dörfern am Fuße grün bewaldeter Hänge. In Brandstatt gehen wir wieder an Bord und setzen die Reise per Schiff bis Bratislava fort.

3. Tag: Bratislava, Radtour ca. 54 km Ankunft per Schiff in Bratislava. Radtour von Bratislava via Hainburg zum imposanten Schloss Hof mit seinem prachtvollen Terrassengarten und weiter über Devin zurück nach Bratislava. Wir können fakultativ eine Fahrt mit dem Oldtimerzug durch die zauberhafte Altstadt unternehmen und von der Pressburg einen herrlichen Rundblick über die Hauptstadt der Slowakei genießen. Nachts Schifffahrt nach Budapest.

4. Tag: Budapest (Ruhetag) oder Radtour Szentendre, ca. 40 km Frühaufsteher genießen vom Sonnendeck einen fantastischen Ausblick auf die majestätische Landschaft des Donauknies und auf das atemberaubend schöne Panorama von Budapest. Wir können die unzähligen Sehenswürdigkeiten Budapests erkunden oder unternehmen einen Radausflug in das Künstlerst.dtchen Szentendre mit liebevoll restaurierter Altstadt. Nachts Schifffahrt nach Visegrad.

5. Tag: Visegrad – Esztergom, Radtour ca. 25 – 60 km Die Radtour durch das Donauknie ist auch ein Ausflug in die Geschichte Ungarns. Vom ehemaligen Königssitz Visegrad radeln wir durch die malerische, sanft hügelige Landschaft der Ungarischen Wachau bis nach Esztergom, wo die prachtvolle Basilika hoch über dem Burgviertel in den Himmel ragt. Bratislava Zwei Fahrradrouten stehen zur Wahl und in Absprache mit unserem Begleiter entscheiden wir uns für eine. Die längere Variante beinhaltet einen Abstecher auf die Szentendre-Insel und in die Barockstadt Vác, die kürzere führt direkt nach Esztergom. Nachts Schifffahrt nach Wien.

6. Tag: Wien-Nussdorf/ggf. Korneuburg Heute ist Zeit, um die Schönheiten Wiens zu entdecken: Vielleicht die Hofburg, den Stephansdom, den Prachtboulevard Ringstraße mit Staatsoper, Burgtheater oder das Rathaus? In der Nacht Schifffahrt nach Dürnstein oder Rossatz in die schöne Wachau.

7. Tag: Wachau – Melk – Pöchlarn, Radtour ca. 42-52 km /Schifffahrt nach Passau Die sanfte Hügellandschaft, geprägt von verträumten Dörfern, Weinterrassen, Burgen, Klöstern und Ruinen, hat noch jedermann verzaubert. Über dem Barockstädtchen Dürnstein thront der blaue Turm der Stiftskirche, ein Wahrzeichen der Wachau. Nachmittags erwartet uns das imposante Stift Melk, einer der bedeutendsten Barockbauten Österreichs. In Pöchlarn gehen wir wieder an Bord. Am Abend feierliches Abschiedsdinner. Nachts Schifffahrt nach Passau.

2-Bett-Kabine Hauptdeck

ABK-Mitglieder: 940,00 Euro
Gäste 985,00 Euro

2-Bett-Kabine Oberdeck
ABK-Mitglieder: 1.070,00 Euro
Gäste 1.115,00 Euro

(Bitte bei Anmeldung angeben)

Schriftliche Anmeldung
sofort spätestens bis 31. März 2020

Der Bodensee und die Bregenzer Festspiele (abgesagt; eventuell 2021)

– Reise zur Oper „Rigoletto“ auf der Seebühne Bregenz –

Der Bodensee, der drittgrößte See Mitteleuropas, gilt als eines der beliebtesten touristischen Ziele. Nicht nur die Schönheit der Landschaft, sondern auch die besondere Lage im Dreiländereck des Alpenvorlandes: Deutschland, Österreich und Schweiz, prägen seine Beliebtheit.

1. Tag: Anreise nach Friedrichshafen Am frühen Nachmittag erreichen wir Friedrichshafen. Die Stadt wurde nach dem ersten württembergischen König Friedrich (1744-1816) benannt. Sie ist die zweitgrößte Stadt nach Konstanz am Bodensee. Im Laufe des 19. Jh. wurde die Stadt durch den Luftschiffbau des Grafen Zeppelin weithin bekannt. Unser Hotel liegt in zentraler Lage in der Nähe der Fußgängerzone und zum See. Je nach Ankunftszeit unternehmen wir einen geführten Spaziergang durch Friedrichhafen und/oder fahren zum Zeppelinhangar. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Konstanz – Blumeninsel Mainau – Wallfahrtskirche Birnau Unser heutiger Ausflug führt uns in die Konzil-Stadt Konstanz, die wir mit unserer Reiseleitung kennenlernen werden. Dann geht es weiter zur Insel Mainau. Wegen ihrer teilweise tropischen Vegetation wird die Mainau auch „Blumeninsel im Bodensee“ genannt. Die große Parkanlage gehört zu einer der schönsten in Europa und ist zu jeder Zeit einen Besuch wert. Anschließend besuchen wir die barocke Wallfahrtskirche Birnau. Sie wurde von 1746 bis 1749 von dem Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet. Abendessen im Hotel

3. Tag: Bregenz – Gondelfahrt auf den Pfänder – Lindau Wir fahren mit der Pfänderbahn auf eine Höhe von 1.064 m und genießen einen einzigartigen Rundblick über den Bodensee und rund 240 Alpengipfel Österreichs, Deutschlands und der Schweiz. Am Nachmittag besuchen wir Lindau. Die historische Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee. Die Insel ist durch einen Eisenbahndamm und eine Stra.enbrücke mit dem Festland verbunden. Unsere Reiseleiterin wird uns die schönsten Plätze zeigen. Der heutige Abend steht zur freien Verfügung um Friedrichshafen zu erkunden und mit etwas Glück einen schönen Platz im Restaurant direkt an der Seepromenade zu finden.

4. Tag: Schaffhausen – Rheinfall – Stein am Rhein Heute fahren wir nach Schaffhausen, die nördlichste Stadt der Schweiz. Sie wird auch „Erkerstadt“ aufgrund der vielen vorhandenen Erker an den Hausfassaden genannt. In der Altstadt können wir viele Renaissancegebäude betrachten und im Herzen der Fußgängerzone werden wir zwei Brunnen, die nach historischen Überlieferungen restauriert wurden, entdecken. Vor dem Fronwagenturm betrachten wir den vierröhrigen Landsknechtbrunnen und auf der gegenüberliegenden Platzseite den Mohrenbrunnen. Südwestlich der Stadt befindet sich der Rheinfall, der größte Wasserfall Europas, zu dem wir anschließend fahren. Eine 2 stündige romantische Schifffahrt auf dem Hochrhein führt uns danach von Schaffhausen nach Stein am Rhein. Viele mittelalterliche Bauten prägen das Bild dieser Stadt, die wir uns mit einem Spaziergang erschließen werden. Abendessen im Hotel

5. Tag: Meersburg – Besuch der Oper „Rigoletto“ auf der Seebühne Mit dem Bus fahren wir heute nach Meersburg. Wahrzeichen dieses Ortes ist die gleichnamige Burg. Sie gilt als die älteste, vollständig erhaltene bewohnte Burg in der die Schwester von Annette von Droste-Hülshoff, Jenny von Droste zu Hülshoff, mit ihrem Mann Freiherr Joseph von Laßberg wohnten. Die Dichterin war hier regelmäßig Gast. Wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir auch das „Fürstenh.usle“, ein ehemaliges, um 1600 erbautes Rebhaus. Es gehörte Annette von Droste-Hülshoff von 1843 bis 1848. Es ist heute eine Droste-Gedenkstätte. Nach einem frühen Abendessen fahren wir nach Bregenz, zum Höhepunkt unserer Reise, dem Besuch der Bregenzer Festspiele mit der Aufführung der Oper „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi. Es geht um Liebe, Eifersucht und um eine Entführung. Auf dem Rückweg zum Hotel werden wir noch die bekannte Arie summen: „La donna è mobile“.

6. Tag: Heimreise Wir nehmen Abschied von einer der schönsten Landschaften und treten die Heimreise an.

(Programmänderung vorbehalten)

Schriftliche Anmeldung
sofort spätestens bis 22. Mai 2020

Die Bretagne (abgesagt, eventuell 2021)

– rätselhaft – kontrastreich – malerisch –

Eine Studienreise zu beliebten und berühmten Orten der bretonischen Halbinsel – Wo Schwankungen des Meeresspiegels so stark sind wie nirgendwo sonst auf der Welt…, wo sich Riesensteine in eindrucksvollen Anordnungen schon vor tausenden von Jahren gebildet haben und den Menschen Rätsel aufgeben…., wo ausgelassene Feste eine jahrhundertelange Tradition haben und die Fest-noz inzwischen zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO gehört…., wo Freizeitkapitäne auf ausgedienten Wasserstraßen führerscheinfrei schippern können…., wo der geistige Vater von Kommissar Georges Dupin seine Leser mitnimmt zu Austernzüchtern, Salzbauern und zu spektakulären Orten seiner Ermittlungen, da kann nur von der Bretagne die Rede sein. Malerisch, mystisch, bizarr und verwegen sind wiederkehrende Adjektive, die in den Beschreibungen von Reiseführern und Autoren genannt werden.Wir erleben eine grandiose Landschaft, die unter dem starken Einfluss der Naturgewalten steht und eine große Bühne bietet. Alleine die 2.700 km lange Küstenlinie ist Beispiel spektakulärer Schauspiele.

1. Tag: Anreise Caen Fahrt nach Caen im Departement Calvados. Übernachtung im Hotel Ibis Styles Caen Centre Gare.

2. Tag: Caen – Mont Saint Michel Bevor wir die Bretagne erreichen, besuchen wir Caen. Diese von den Alliierten im Zweiten Weltkrieg nahezu völlig zerstörte Stadt hat noch immer eine Vielfalt an kulturellem Reichtum zu bieten. Rund um die erhaltenen und wieder restaurierten historischen Bauten entstand eine neue moderne Metropole, ein beliebtes Ziel für Normandie- Reisende. Der Abbaye aux Hommes (Männerabtei) und dem Hotel de Ville (Rathaus) widmen wir unsere besondere Aufmerksamkeit. Der Klosterberg des Erzengels Michael, einst Zufluchtsort für Eremiten, gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten des Landes. Ob er die Bezeichnung „La Merveille“ (das Wunder) zurecht trägt, werden wir vielleicht herausfinden. Das Hotel Ibis Madeleine, am Stadtrand von Saint Malo, ist für zwei Nächte unser Quartier.

3. Tag: Saint Malo – Cap Fréhel – Gezeitenkraftwerk- Fort Lalatte Die von Wehrmauern umgebene, alte Korsarenstadt Saint Malo gehört heute zu den Top-Zielen der Bretagne. Die bewegte Stadtgeschichte, ausgedehnte Strände und das immer wiederkehrende grandiose Schauspiel der Gezeiten sind nur einige Gründe, warum es Urlauber für sich entdecken. Ob in Fort La Latte als beliebte Filmkulisse oder am Cap Fréhel, wo das Meer an die 70 m hohen Klippen brandet, werden wir die herrlichen Ausblicke bei hoffentlich klarer Sicht genießen können. Zwischen beiden Orten ist ein Stopp beim ersten Gezeitenkraftwerk der Welt vorgesehen.

4. Tag: Morlaix – Kalvarienberg St. Thégonnec – Kalvarienberg Guimiliau Ein mächtiges Viadukt erhebt sich über Morlaix, was auf Bretonisch Montroulez heißt, unser nächstes Etappenziel. Neben den von Leinenhändlern errichteten Laternenhäusern und vielen anderen „spectacles“ ist La Maison de la Duchesse Anne sehr sehenswert. Wir besuchen die beiden umfriedeten Pfarrbezirke Saint Thégonnec und Guimiliau, die als kunsthistorische Eigenarten der Bretagne genannt werden. Beide Gemeinden wetteiferten um den prächtigsten Calvaire. In Pont-l’Abbé im Hotel Kyrial halten wir uns die beiden nächsten Nächte auf.

5. Tag: Quimper – Locronan – Pointe du Raz Die alte Bischofsstadt Quimper bewahrt ein vollkommenes Zeugnis der Hoch- und Spätgotik, die Kathedrale St.Corentin. Weit bekannter ist die Stadt durch ihre Fayencenmanufaktur, deren Produkte sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen. Locronan wird wegen seines adretten Äußeren bewundert. Der Ort hat es geschafft, in den Club der „Schönsten Dörfer Frankreichs“ aufgenommen zu werden und zieht Reisende und sogar Filmregisseure magisch an. Ein „must-see“ für Bretagne-Besucher ist Pointe du Raz. Diese respekteinflößende Landspitze, an die pausenlos der Atlantik brandet, ist charakteristisch für die Bretonische Küste und dementsprechend stark frequentiert.

6. Tag: Concarneau – Pont Aven – Carnac Krimifans ist Concarneau ein Begriff. Vor seiner Kulisse ermittelt Kommissar Dupin. Will man in die von mächtigen Mauern umgebene „Ville-close“ mit ihren schmalen Granithäusern, muss man zuerst eine Brücke passieren. Die winzige Insel in der Bucht von La Forêt wurde einst zu einer Hochsicherheits- Festung ausgebaut. Intensives Hafenleben, malerische Gässchen und hervorragende Sardinen üben gleichermaßen Anziehungskraft auf Weitgereiste aus. Paul Gauguin und andere bekannte Künstler sorgten für das heutige künstlerische Image von Pont Aven. Werke von ihm und der berühmten „Schule von Pont Aven“ sind in den dortigen Museen ausgestellt. Gauguin setzte auf plakative Farben und ihre Symbolkraft. Seine Malweise inspirierte die gesamte internationale Künstlerschar, die sich in den 1880 bis 1890er Jahren dort aufhielt. 3000 Menhire, aufrecht gestellte und in Reihen angeordnete Steine in Carnac, sind stark mit dem Aberglauben der Bevölkerung verbunden. Zahlreiche Sagen umkreisen die Megalithkultur, von der wir einiges in Erfahrung bringen werden, bevor wir das Hotel Ibis Aura bei Carnac anfahren.

7. Tag: Vannes – Rennes Vannes am Golf von Morbihan ist ebenfalls von einer aus dem 13. und 17. Jahrhundert erbauten Stadtmauer umgeben. Das Gassenlabyrinth betritt man durch die Porte St.Vincent. Liebevoll restauriertes Fachwerk der klassizistischen Häuser und eine fantastische Gartenanlage nehmen jeden Besucher gefangen. Der Seehandel sowie religiöse und politische Macht haben zu einem ansehnlichen Erbe geführt. Rennes, der Hauptstadt der Bretagne, gilt unser letzter Aufenthalt. Mit einem dynamischen Universitäts- und Kulturleben zeigt sie sich trendmäßig und gastfreundlich. Repräsentative und imposante Gebäude wechseln sich ab mit Charme versprühenden Treppen und Hängegalerien und mit Erker geschmückten Häusern aus dem 15. Jahrhundert. Der Marché des Lices ist der zweitgrößte Markt Frankreichs und sicher auch einer der schönsten. Hier kann man sich treiben lassen oder bretonischen Herzögen nachspüren. Die Nacht vor unserer Rückfahrt verbringen wir im Hotel Ibis Centre Le Mans.

8. Tag: Rückreise Mit vielen Eindrücken, Erlebnissen sowie Begegnungen und womöglich einer ganzen Palette kulinarischer Souvenirs treten wir die Rückreise an.

Schriftliche Anmeldung
sofort spätestens bis 15. Mai 2020