Bonn unterm Preußenadler

Informativer Stadtrundgang durch Bonns preußische Vergangenheit

Ab 1815 gehörten Bonn und das heutige Rheinland organisatorisch zum Königreich und späteren Freistaat Preußen. Der Wiener Kongress traf diese Entscheidung, ohne die betroffenen Bürger zu fragen. Die ersten Jahre danach waren sehr von Misstrauen und Missverständnissen gegenüber der neuen Obrigkeit geprägt. Doch spätestens nach der Reichsgründung arrangierte man sich mit der Situation. So brachte man es immerhin bis 1914 zur viertreichsten Stadt im Königreich. Auch in der Weimar Zeit blieb Bonn eine preußische Stadt, wobei die Jahre bis 1926 wegen der Besetzung aufgrund des Versailler Vertrags durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs nicht einfach waren. In den folgenden Jahren verband das preußische Staatshochbauamt die notwendige Erweiterung der Universität sehr geschickt mit der Erhaltung des heutigen Hofgartengeländes. Auf das zur gleichen Zeit in Bonn errichtete Gebäude der pädagogischen Akademie griff sogar die neu gegründete Bundesrepublik Deutschland dankbar zurück.

Schriftliche Anmeldung
sofort, spätestens bis 19. September 2017

Zeitraum
Donnerstag, 19. Oktober 2017, 14:00 Uhr

Leistungen

2-stündige Führung

Beitrag ABK Mitglieder
5 Euro

Beitrag Gäste
9 Euro

Leitung
Toni Lankes

Treffpunkt
13:45 Uhr am Alten Zoll, Heinrich-Heine-Denkmal

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